Ihre Ärzte nutzen KI.
Wissen Sie, an welchem Standort?
Der Leitfaden beantwortet drei Fragen: wer in Ihrer Struktur Betreiber ist, über welche der beiden regulatorischen Weichen Ihre Werkzeuge laufen und was daraus konkret folgt.
36 Seiten · 13 Kapitel · fünf Fälle aus dem Verbund · Stand 25.08.2026
Ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Adresse.
Leitfaden für Träger und Verbünde · PDF10 Ärzte in 10 verschiedene Kurse schicken ist keine Compliance-Strategie.
Telefonassistenten, Ambient Listening, KI-Codierung — an Ihren Standorten sind diese Tools vermutlich längst im Einsatz. Jedes einzelne macht den jeweiligen Arzt zum KI-Betreiber im Sinne des EU AI Act. Die Pflichten sind real, die Fristen laufen. Und ein Standardkurs greift für eine MVZ-Struktur zu kurz.
Ihre Kardiologie arbeitet mit KI-gestützter EKG-Analyse. Die HNO-Praxis hat Ambient Listening aktiviert. Und am dritten Standort läuft seit zwei Monaten ein KI-Telefonassistent, von dem die Geschäftsführung erst beim nächsten Quartalsmeeting erfahren wird.
Jedes dieser Systeme erzeugt Betreiberpflichten. Jedes braucht eigene Fallbeispiele, eigene Risikoklassen, eigene Dokumentation. Ein generischer 90-Minuten-Kurs, der für alle gleich ist, erzeugt Teilnahmebescheinigungen, aber keine echte Compliance.
Das eigentliche Risiko sitzt beim Träger. Wenn die Organisationsverantwortung nicht abgebildet ist, haftet nicht der einzelne Arzt, sondern die Struktur.
Zehn Fragen, die den Stand Ihres Verbundes sichtbar machen.
Setzen Sie einen Haken, wo die Aussage für Ihre Struktur zutrifft. Die Auswertung erscheint darunter und bleibt in Ihrem Browser. Die Kapitelmarke sagt, wo der Punkt im Leitfaden behandelt wird.
Drei Probleme, die nur MVZ-Träger haben.
Eine Einzelpraxis kann sich mit einem Standardkurs behelfen. Bei einer Multi-Standort-Struktur scheitert das an der Realität.
Ein Format, das Ihre Struktur kennt.
Statt generischer Inhalte für alle bekommen Ihre Standorte ein Programm, das auf ihre jeweiligen Fachrichtungen, ihre konkreten KI-Systeme und ihre tatsächlichen Workflows eingeht. Das Ergebnis ist einheitliche, nachweisbare Compliance über alle Standorte hinweg.
Nachweisfähig bleiben, auch wenn das Personal wechselt.
Eine Einzelpraxis kauft eine Fortbildung. Ein Träger kauft etwas anderes, nämlich einen Zustand, der sich halten lässt. Der Dokumentation nach Art. 4 AI Act hängt an den Menschen, die dort arbeiten, und nicht an der Organisation. Genau das macht sie im Verbund fragil, weil jede Kündigung, jede Neueinstellung und jede Rotation zwischen Standorten ein Loch hineinreißt, das bis zur nächsten Prüfung offen bleibt.
Der Rollout löst das, indem er den Nachweis zur laufenden Größe macht statt zum Projekt mit Enddatum. Ein Curriculum für alle Standorte, ein Stand für die Geschäftsführung, eine Nachschulung bei jedem Neuzugang und eine jährliche Rezertifizierung, die mit der Rechtslage und den Tool-Updates Schritt hält.
Von der Bestandsaufnahme bis zum Nachweis.
Vier Schritte, keine überflüssigen Zwischentermine. Das Erstgespräch ist kostenlos und klärt, ob ein individualisiertes Format für Ihre Struktur überhaupt sinnvoll ist.

Daniel Kleiboldt
Legal Engineer für Healthcare-KI-ComplianceIch arbeite an der Schnittstelle zwischen Regulierung und Praxis: Ich lese die Verordnung und den Quelltext und bringe beide Seiten zusammen.
- ·Zertifizierung durch die Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL)
- ·CME-Punkte auch im individualisierten Format
- ·Ko-Dozent: Prof. Dr. Swoboda (Medizinethik und klinische KI, HNU)
- ·Kooperation mit der Hochschule Neu-Ulm
Häufige Fragen von MVZ-Trägern
Kostenlos.
Im Erstgespräch klären wir, welche KI-Systeme an Ihren Standorten im Einsatz sind, welche Pflichten das konkret auslöst und ob ein individualisiertes Format für Ihre Struktur sinnvoll ist. Kostenlos, unverbindlich.