KI entlastet Ihre Praxis.Rechtssicher, von Anfang an.
Sie setzen KI ein, Ihr Team ist geschult, und die Dokumentation hält der Prüfung stand. Ohne dass Ihr Praxisalltag darunter leidet und ohne dass Sie drei Berater koordinieren müssen.
Referenzen & Auftritte






Sie nutzen KI in der Praxis? Dann sind Sie Betreiber.
Mit der ersten aktiv gebuchten KI-Funktion werden Sie zum Betreiber kraft Gesetzes. Daraus folgen eine dokumentierte KI-Schulung, nachweisbare menschliche Aufsicht über jeden Output und eine Datenschutz-Folgenabschätzung. Wie Sie diese Sorgfaltspflichten belegbar erfüllen, ohne Ihren Praxisalltag auszubremsen, zeige ich im Compliance-Framework.
Wo Sie stehen
Die Pflichten sind dieselben.
Was zu tun ist, nicht.
Ob Sie allein entscheiden, für zwölf Standorte verantwortlich sind oder als approbierter Inhaber persönlich haften, verändert jeden praktischen Schritt. Deshalb führt hier der Weg über die Betriebsform und nicht über das Fachgebiet. Und wenn Sie das System bauen, das andere in die Pflicht nimmt, führt er über die vierte Karte.
Sie brauchen den Nachweis, nicht das Projekt.
Ein Inhaber entscheidet, ein Team arbeitet damit, eine Dokumentation muss im Prüffall tragen. Mit Einordnungen für acht Fachrichtungen.
Für die PraxisMVZ, Verbund und TrägerNachweisfähig bleiben, auch bei Personalwechsel.
Die Organisationshaftung liegt beim Träger. Aktiviert ein Standort ein System, greifen die Maßnahmen zur KI-Kompetenz an allen Standorten, einheitlich dokumentiert.
Für TrägerApotheke und FilialverbundDer Inhaber ist Entscheider und Haftender in einer Person.
Wegen des Fremdbesitzverbots fällt beides zusammen. Dazu ApBetrO, die Aufsicht der Kammer und § 203 StGB für das gesamte Team.
Für ApothekenKI-Anbieter und HerstellerIhr Produkt ist compliant. Ihre Kunden sind es damit noch nicht.
Start-ups, Scale-ups und PVS-Hersteller: Was Ihr System beim Betreiber an Pflichten auslöst, entscheidet mit über den Zuschlag. Wer es mitliefert, verkauft leichter.
Für AnbieterUse Cases
Was Praxen heute mit KI tun.
Drei Szenarien, die in jeder zweiten Erstberatung auf dem Tisch liegen.
Ihre Roadmap
Drei Wege zu rechtssicherer KI
im Praxisalltag.
Die Akademie ist der Kern und der günstigste Einstieg. Beratung und laufende Begleitung kommen dort hinzu, wo eine Praxis über die Schulung hinaus konkrete Umsetzung braucht. Jeder bezahlte Einstieg wird auf die nächstgrößere Leistung angerechnet.
CAVEAT Akademie
Modulare Weiterbildung mit Nachweis. Modul 1 ist verbindlich buchbar, 90 Minuten live online, mit Lernerfolgskontrolle und persönlichem Zertifikat.
ab 249 € (296,31 €) pro Person
Verbindlich anmeldenBeratung & Implementation
Von der ersten Orientierung bis zur rechtssicheren Einführung und lückenlosen Dokumentation.
ab 490 € Ersteinschätzung, anrechenbar
Zur BeratungLaufende Begleitung
Compliance, die mit Ihnen wächst. Updates, Nachschulungen und Audits im Jahres-Retainer.
ab 199 € im Monat, Jahresvertrag
Mehr erfahrenWoran Sie mich messen können
Ich lese die Verordnung.
Und das System, das sie erfüllen soll.
Jurist, LL.M. und Software Engineer, davor zehn Jahre Konzern-Compliance. Meine Arbeit entsteht zwischen beidem: Aus Zweckbestimmung, Risikoklasse und Dokumentationspflicht werden Workflows, benannte Zuständigkeiten und Nachweise, die im Prüffall tragen.
- Lehre
Referent an der Hochschule Neu-Ulm, Zertifikatskurs zu KI in der Medizin gemeinsam mit Prof. Dr. med. Walter Swoboda.
- Wissenschaftliche Leitung
Der CME-Kurs steht unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. med. Walter Swoboda, Leiter des Instituts DigiHealth an der Hochschule Neu-Ulm und Vorsitzender der gemeinsamen Ethikkommission der Bayerischen Hochschulen.
- Fachpublikationen
Fachbeitrag mit Dr. Kirsten Hoeper (Medizinische Hochschule Hannover) zum EU AI Act in der rheumatologischen Praxis, Rheuma Management, Ausgabe Juli/August 2026, erscheint Ende August. Zitiert im Fachbeitrag „Rechtssichere KI-Nutzung“ der Mitgliederzeitschrift Berliner Ärzt:innen der Ärztekammer Berlin, Ausgabe 4/2026.
- Interviews und Podcast
Gespräche mit dem Leiter des Stabsbereichs Recht der KBV und mit Prof. Dr. Patrick Da-Cruz, veröffentlicht im Blog. Gast bei „DIE PRAXIS PROFESSIONALS“, dem Podcast der Praxisberaterin Sabine Finkmann.
- Vorträge
UCB-Rheumatologie-Roundtable in Hannover, digiHNO-Summit an der FernUniversität Hagen, HNU Healthcare Updates.
Aus dem Blog
Klartext zu Recht und Technik.
48 Analysen zu EU AI Act, MDR und Datenschutz, geschrieben für den Praxisalltag und belegt an der Norm.

„Es gehört zu unserem Job, Recht für die Praxen anwendbar zu machen“
Der Leiter des Stabsbereichs Recht der KBV über Betreiberpflichten, den Digital Omnibus, die Grenze zur medizinischen Hochrisiko-KI und die Frage, welchen Platz seriöse Beratung beim Thema hat.
Artikel lesenDer erste KI-Agent Ihrer Praxis sitzt am Telefon
Der KI-Telefonassistent sagt Termine ab und gibt den Platz frei, ohne zu fragen. Damit rutscht die menschliche Aufsicht hinter die Handlung, und die Entscheidung darüber fällt im Einkauf statt in der Fortbildung.
Fünfzehn Sätze, die im Anbieter-Erstgespräch fallen
Fünfzehn Sätze aus Erstgesprächen mit Anbietern von Gesundheitssoftware, jeweils mit der Widerlegung. Sortiert nach Medizinprodukt-Qualifikation, Personenbezug und Infrastruktur, dazu das Muster, das allen dreien zugrunde liegt.
„Die Verantwortung bleibt jedoch immer in der Praxis“
25 Jahre eigene Praxis, 2024 verkauft, heute Akademie. Andrea und Hugo Teister über den Moment der Verkaufsentscheidung, über Anbieter, die „DSGVO-konform“ auf alles schreiben, und darüber, was ein Praxisinhaber vor der Digitalisierung wissen sollte.
Sie sind KI-Anbieter oder vertreten einen Verband, eine Kammer oder ein Unternehmen?
Der erste Schritt ist ein Gespräch.
Dreißig Minuten, kostenlos und unverbindlich. Wir klären, wo Ihre Praxis steht und was als Nächstes zu tun ist. Kein Verkaufsgespräch.