Zurück zum Kurs
MVZ & MVZ-Träger

Ihre Ärzte nutzen KI.Wissen Sie, welche Pflichten das auslöst?

Telefonassistenten, Ambient Listening, KI-Codierung — an Ihren Standorten sind diese Tools vermutlich längst im Einsatz. Jedes einzelne macht den jeweiligen Arzt zum KI-Betreiber im Sinne des EU AI Act. Die Pflichten sind real, die Fristen laufen — und ein Standardkurs greift für eine MVZ-Struktur zu kurz.

Erstgespräch vereinbaren
Das Problem

Warum der Standardkurs für MVZs nicht ausreicht.

Verschiedene Fachrichtungen, verschiedene Systeme

Ihre Kardiologie setzt andere KI ein als Ihre Gynäkologie. Ein generischer Kurs mit generischen Fallbeispielen geht an der konkreten Praxisrealität jedes einzelnen Standorts vorbei.

Organisationshaftung beim Träger

Wenn Standort A ein KI-System aktiviert und Standort B davon nichts weiß, fehlt dort die Kompetenzschulung nach Art. 4. Die Verantwortung dafür liegt beim Träger — nicht beim einzelnen Arzt.

Patchwork statt System

10 Ärzte einzeln in verschiedene Kurse schicken erzeugt 10 verschiedene Wissensstände und keine einheitliche Dokumentation. Für einen Träger mit Compliance-Verantwortung ist das keine Lösung.

Die Lösung

Ein Format, das auf Ihre Struktur zugeschnitten ist.

Statt generischer Inhalte für alle bekommen Ihre Standorte Schulungen, die auf ihre jeweiligen Fachrichtungen, ihre konkreten KI-Systeme und ihre tatsächlichen Workflows eingehen.

Ihre Fachrichtungen, Ihre Fallbeispiele

Eine Kardiologie, die mit KI-gestützter EKG-Analyse arbeitet, braucht andere Fallbeispiele als eine HNO-Praxis mit Ambient Listening. Jeder Standort bekommt Szenarien aus seiner eigenen Praxisrealität.

Ihre KI-Systeme, Ihre Pflichten

Wir analysieren vorab, welche konkreten Systeme an welchen Standorten im Einsatz sind — und ordnen für jedes System ein, welche Betreiberpflichten daraus folgen. Keine generischen Beispiele.

Vor Ort oder remote — Ihr Format

Als synchrones Live-Webinar für verteilte Standorte oder als Präsenzveranstaltung direkt bei Ihnen. Bei größeren Trägern auch als mehrteiliger Rollout über mehrere Termine.

Einheitliche Dokumentation für alle

Ein koordinierter Rollout erzeugt einheitliche Nachweise über alle Standorte hinweg — nicht 10 verschiedene Teilnahmebescheinigungen aus 10 verschiedenen Quellen.

Ablauf

Von der Bestandsaufnahme bis zum Nachweis.

01

Erstgespräch

30 Minuten. Wir klären: Wie viele Standorte, welche Fachrichtungen, welche KI-Systeme sind im Einsatz? Was ist schon dokumentiert, was fehlt?

02

Konzept & Angebot

Innerhalb einer Woche erhalten Sie ein Schulungskonzept, das auf Ihre Fachrichtungen und Ihre konkreten KI-Systeme zugeschnitten ist — inklusive Zeitplan und Kosten.

03

Durchführung

Als Live-Webinar oder Präsenzveranstaltung an Ihren Standorten. Jede Fachrichtung bekommt Fallbeispiele aus ihrer eigenen Praxisrealität.

04

Dokumentation & Nachweise

Alle Teilnehmer erhalten individuelle Bescheinigungen als Nachweis der KI-Kompetenzschulung nach Art. 4 AI Act. Ärzte erhalten zusätzlich CME-Punkte.

Wer dahinter steht

Daniel Kleiboldt

Legal Engineer für Healthcare-KI-Compliance. Ich arbeite an der Schnittstelle zwischen Regulierung und Praxis — nicht als Anwalt, nicht als IT-Berater, sondern als jemand, der beide Seiten zusammenbringt.

Zertifizierung durch die Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL)
CME-Punkte auch im individualisierten Format
Ko-Dozent: Prof. Dr. Swoboda (Medizinethik & klinische KI)
Kooperation mit der Hochschule Neu-Ulm (HNU)
Daniel Kleiboldt

30 Minuten für Klarheit.

Im Erstgespräch klären wir, welche KI-Systeme an Ihren Standorten im Einsatz sind, welche Pflichten das konkret auslöst — und ob ein individualisiertes Format für Ihre Struktur sinnvoll ist. Kostenlos, unverbindlich.

Erstgespräch buchen