Kleiboldt Legal EngineeringKleiboldtLegal EngineeringErstgespräch
Daniel Kleiboldt, Legal Engineer für Healthcare-KI-Compliance

Ich übersetze
zwischen Recht
und Technologie.

Daniel Kleiboldt, Jurist, LL.M., Software Engineer.
Ich helfe Praxen, MVZ und Kliniken, KI rechtssicher zu nutzen.

01Werdegang

Woher ich komme

  1. Studium

    Rechtswissenschaften

    Schwerpunkt Wirtschaftsrecht und Compliance, danach der LL.M. Schon damals mehr Interesse an Systemen als an Schriftsätzen.

  2. 10 Jahre

    Compliance im Konzern

    Ein Jahrzehnt Compliance, Konzernrecht und Regulatorik. Dort habe ich gelernt, wie Regeln aussehen müssen, damit eine Organisation sie im Alltag einhält.

  3. Weiterbildung

    Software Engineering

    Ich habe mich zum Software Engineer weitergebildet, um zu verstehen, wie ein System gebaut ist und wohin seine Daten fließen. So stelle ich die richtigen Fragen und ordne die Antworten rechtlich ein. Code schreibe ich für meine Kunden nicht.

  4. Seit 2024

    Kleiboldt Legal Engineering, Gütersloh

    Fokus auf KI-Compliance im Gesundheitswesen: EU AI Act, MDR, DSGVO und § 203 StGB, für Praxen, MVZ, Kliniken, Apotheken und KI-Anbieter. Beratung DACH-weit, überwiegend remote.

  5. Lehre

    Hochschule Neu-Ulm

    Lehrauftrag am Weiterbildungszentrum der HNU. Im Kurs „AI Act now, KI rechtssicher einsetzen in Arztpraxen und MVZ“ verantworte ich den rechtlichen Teil.

Stimmen

„Ich arbeite seit vielen Jahren mit Herrn Daniel Kleiboldt zusammen und schätze die Zusammenarbeit sehr. Er ist regelmäßig bei mir in Vorlesungen als Gastreferent zu Gast, aber bringt seine Expertise z. B. auch in meiner Interviewserie HNU Healthcare Management Insights ein. Seine Beiträge zeichnen sich durch fachliche Expertise und Praxisorientierung aus.“

Prof. Dr. Patrick Da-CruzStudiengangleiter Führung und Management im Gesundheitswesen, Hochschule Neu-Ulm

September 2026

02Die Lücke

Warum Legal Engineering

Bei der Einführung von KI sitzen oft eine Ärztin, eine Entwicklerin und ein Jurist an einem Tisch. Alle drei meinen dasselbe System und sprechen doch drei Sprachen. Ich bringe Compliance in die Technik und die Abläufe selbst, damit die Praxen, die ich begleite, am Ende mehr KI einsetzen können, weil ihre Grundlage trägt.

Drei gute Berater, drei blinde Flecken.

Softwarehaus

SiehtDas eigene Produkt. Den Nutzen im Workflow. Den Fit zu PVS und bestehender IT.

ÜbersiehtDass das Tool Ihre Betreiberpflicht auslöst und nicht die eigene. Compliance ist Vertriebsargument.

Praxisberater

SiehtAbläufe, Personalstruktur, Abrechnungslogik. Wo ein Tool entlastet, wo Widerstand entsteht.

ÜbersiehtDie regulatorische Einstufung. MDR Rule 11, Hochrisiko-Kriterien, DSFA-Pflicht.

Die juristische Beratung

SiehtDen Gesetzestext. Die Haftungsrisiken. Die formalen Pflichten.

ÜbersiehtWelches Tool überhaupt in Frage kommt und wie es im Praxisalltag wirkt.

Meine Arbeit liegt in der Schnittmenge.

Ich bin Jurist und bewerte zugleich täglich die Tool-Landschaft; der Telefonassistent und die Rule-11-Frage kommen bei mir im selben Gedanken vor. Dabei bin ich herstellerunabhängig und arbeite ohne Provision.

03Erstgespräch

Der erste Schritt ist ein Gespräch.

Wir klären, wo Sie stehen und ob ich Ihnen helfen kann. Danach wissen Sie, welcher Baustein passt.

Erstgespräch anfragenmail@kleiboldt.de

30 Minuten, kostenfrei