Kleiboldt Legal EngineeringKleiboldtLegal EngineeringErstgespräch

KI-Governance für
das Krankenhaus

Inventar, Rollen, Richtlinie, Schulungskonzept.

Daniel Kleiboldt (Kleiboldt Legal Engineering; Jurist, LL.M., Software Engineer) bietet Krankenhäusern die KI-Governance für das Haus an. Rechtliche und technische Einordnung liegen bei einer Person. Mit IT, Medizintechnik und Qualitätsmanagement entstehen Inventar, Rolle je System, KI-Richtlinie, Schulungskonzept und Entscheidungsvorlage. Das Festpreisangebot folgt auf das Inventargespräch.

Erstgespräch anfragen

Dutzende Systeme, keine gemeinsame Liste

Ein Krankenhaus setzt KI ein, lange bevor es eine KI-Strategie beschließt. Offen ist meist, wo sie läuft und wer davon weiß.

Punkt 01

Niemand hat die ganze Liste

IT, Medizintechnik, Einkauf und Qualitätsmanagement führen eigene Verzeichnisse. KI kommt oft mit einem Update in ein System, das längst im Haus ist, im KIS, im PACS, in der Spracherkennung oder im Office-Paket, und steht dann in keiner dieser Listen.

Punkt 02

Die Pflichten hängen am einzelnen System

Das Haus ist in aller Regel Betreiber. Was daraus folgt, entscheidet die Zweckbestimmung jedes Systems. KI in Medizinprodukten wird über Anhang I hochriskant, die Betreiberpflichten gelten ab dem 02.08.2028. Die Triage in der Notaufnahme fällt unter Anhang III, dort gelten sie ab dem 02.12.2027, und unter Umständen kommt die Grundrechte-Folgenabschätzung hinzu.

Punkt 03

Die Dienstanweisung allein reicht nicht

Wer die Nutzung privater KI verbietet, ohne ein freigegebenes Tool anzubieten, bekommt sie trotzdem, nur unsichtbar. Neben die Richtlinie gehört deshalb der Weg zu einem erlaubten Tool, mit Vertrag und Freigabeprozess.

Punkt 04

Art. 4 für mehrere Hundert Beschäftigte

Die Maßnahmen zur KI-Kompetenz gelten seit dem 02.02.2025 für alle, die mit KI arbeiten, und seit der Verordnung (EU) 2026/1744 ausdrücklich als Maßnahmenpflicht ohne geschuldetes Kompetenzniveau. In einem Haus mit mehreren Hundert Beschäftigten arbeiten Pflege, Radiologie und IT mit ganz verschiedenen Systemen.

Was Sie am Ende in der Hand haben

KI-Governance für das Krankenhaus besteht aus fünf Dokumenten. Der Preis ist ein Festpreis nach dem Inventargespräch, in der Form, die Ihr Einkauf braucht.

Dokument 01

Inventar aller KI-Systeme

Erarbeitet im Workshop mit IT, Medizintechnik, Qualitätsmanagement und Ihrem Datenschutzbeauftragten, auch mit den Tools, die niemand offiziell eingeführt hat.

Eine Liste für das ganze Haus
Dokument 02

Rolle und Einstufung je System

Betreiber oder Anbieter, Einstufung und Fristen je System, abgeglichen mit den Verträgen und Unterlagen der Hersteller.

Art. 6, Art. 25, Art. 26 AI Act
Dokument 03

Entwurf der KI-Richtlinie

In Ihrer bestehenden QM-Struktur, mit dem Weg zu freigegebenen Tools und der Stelle, über die jede Beschaffung läuft.

Entwurf zur Freigabe
Dokument 04

Gestuftes Schulungskonzept

Eine Grundeinheit für alle, eine Vertiefung je System für die Anwender, dazu Führung sowie IT und Medizintechnik, so dokumentiert, dass es sich belegen lässt.

Art. 4 AI Act
Dokument 05

Entscheidungsvorlage

Für die Geschäftsführung, mit der Negativ-Liste der Pflichten, die Ihr Haus nicht treffen, und der Reihenfolge der offenen Punkte.

Vorlage für die Geschäftsführung

Rechtsfragen im Einzelfall, etwa zu Verträgen, übernimmt die eingebundene Fachanwältin für Datenschutz- und IT-Recht. Die Datenschutz-Folgenabschätzung bleibt beim Haus und seinem Datenschutzbeauftragten.

In vier Schritten zu belegbarer KI-Governance

Vom ersten Gespräch bis zur Vorlage an die Geschäftsführung.

Schritt 01

Erstgespräch (30 Minuten, kostenlos)

Welche Systeme laufen, wer im Haus beteiligt ist und was schon vorliegt.

Schritt 02

Inventargespräch und Angebot

Mit IT, Medizintechnik, Qualitätsmanagement und Datenschutzbeauftragtem. Danach folgt das Festpreisangebot, in der Form, die Ihr Einkauf braucht.

Schritt 03

Erarbeitung im Haus

Inventar, Rollen und Richtlinie mit den Verantwortlichen, das Schulungskonzept mit der Personalentwicklung.

Schritt 04

Übergabe

Die Entscheidungsvorlage für die Geschäftsführung und alle Dokumente als bearbeitbare Dateien, die Ihnen gehören.

Fragen aus Geschäftsführung, IT und QM

Frage 01

Muss unser Krankenhaus eine Grundrechte-Folgenabschätzung machen?

Nur für Hochrisiko-Systeme nach Anhang III, im Krankenhaus vor allem für die Triage in der Notaufnahme. Allein als Medizinprodukt nach Anhang I löst KI sie nicht aus. Adressaten sind Einrichtungen des öffentlichen Rechts und private Einrichtungen, die öffentliche Dienste erbringen. Ein Eigenbetrieb oder ein Universitätsklinikum fällt darunter, die gGmbH und private Träger kann sie nach Erwägungsgrund 96 ebenfalls treffen. Die Pflicht gilt ab dem 02.12.2027.

Frage 02

Braucht ein Krankenhaus einen KI-Beauftragten?

Vorgeschrieben ist er nicht. Sinnvoll ist eine Stelle, die das Inventar führt, neue Systeme freigibt und der Geschäftsführung berichtet, oft im Qualitätsmanagement oder in der Medizintechnik. Sie kann intern besetzt oder von einer externen Person übernommen werden. Die Verantwortung als Betreiber bleibt in beiden Fällen beim Träger.

Frage 03

Wie setzt ein Haus mit mehreren Hundert Beschäftigten die Maßnahmen zur KI-Kompetenz um?

Gestuft, mit einer Grundeinheit für alle, einer Vertiefung je System für die Anwender und eigenen Einheiten für Führungskräfte sowie IT und Medizintechnik. Art. 4 AI Act verlangt in der Fassung der Verordnung (EU) 2026/1744 Maßnahmen, die die Entwicklung der KI-Kompetenz unterstützen, ohne dass der Betreiber ein bestimmtes Niveau garantieren muss. Wer festhält, wer wann woran teilgenommen hat, kann die ergriffenen Maßnahmen belegen.

Frage 04

Was tun gegen ChatGPT auf privaten Handys?

Ein Verbot allein hilft selten, solange es kein erlaubtes Tool gibt. Neben die Richtlinie gehört der Weg zu einem freigegebenen Tool mit Vertrag, Verpflichtung nach § 203 Abs. 4 StGB und bei Cloud-Diensten den Nachweisen nach § 393 SGB V.

Frage 05

Arbeiten Sie auch vor Ort, und in welcher Region?

DACH-weit, von Gütersloh aus. Gespräche laufen online. In Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen komme ich auf Wunsch ins Haus, sonst nach Absprache.

Frage 06

Wer erarbeitet die KI-Governance, und was kann ein einzelner Berater leisten?

Daniel Kleiboldt (Kleiboldt Legal Engineering; Jurist, LL.M., Software Engineer) hält die Fäden zwischen IT, Medizintechnik, Qualitätsmanagement, Datenschutz und Geschäftsführung zusammen und liefert die Dokumente, die das Haus sonst selbst schreiben müsste. Rechtliche und technische Einordnung liegen dabei bei einer Person. Rechtsfragen im Einzelfall übernimmt die eingebundene Fachanwältin für Datenschutz- und IT-Recht. Die Datenschutz-Folgenabschätzung bleibt beim Haus und seinem Datenschutzbeauftragten, die KI-spezifischen Bausteine liefert Daniel Kleiboldt zu.

Frage 07

Was kostet die KI-Governance für das Krankenhaus, und wie kommt das Angebot zustande?

Der Preis ist ein Festpreis, den das Haus nach dem Inventargespräch erhält. Er richtet sich nach dem Aufwand für das jeweilige Haus. Das Festpreisangebot folgt auf das Inventargespräch, in der Form, die der Einkauf braucht.

Erstgespräch für Geschäftsführung, IT und QM

Wir klären, welche Systeme in Ihrem Haus laufen, wer beteiligt ist und was schon vorliegt. 30 Minuten, direkt mit Daniel Kleiboldt, kostenfrei.